Ukraine: Kriegshandlungen auch im Internet

Eine Cyber-Versicherung schützt vor Schäden

"Tausend Freiwillige ziehen in den Cyberkrieg" titelte das Nachrichtenmagazin "der Spiegel" Anfang März. Und tatsächlich gelang es einigen internationalen Hackergruppen, Webseiten und digitale Infrastruktur in Russland zu stören oder lahmzulegen, um die Ukraine zu unterstützen. 

Sicher im digitalen Raum
Doch die Gefahr, dass Russland digital zurückschlägt und Cyberattacken auch gegen deutsche Unternehmen fährt, ist hoch. Und selbst wenn Fahrschulen wohl eher nicht zu den primären Angriffszielen pro-russischer Hacker zählen dürften: Besser ist es, sich mit einer Cyberversicherung gegen die Folgen etwaiger Schäden rund um Daten und die IT-Infrastruktur zu schützen. Denn laut Branchenverband Bitkom entstand der deutschen Wirtschaft schon vor dem Angriffskrieg in der Ukraine durch Diebstahl, Spionage und Sabotage ein jährlicher Gesamtschaden von 223 Milliarden Euro. 

Die modular aufgebaute Cyber-Versicherung, die von der Fahrlehrerversicherung in Kooperation mit dem globalen Spezialversicherer MARKEL® angeboten wird, tritt sowohl bei gezielten als auch bei ungezielten Cyber-Angriffen ein. Sie bietet zudem Versicherungsschutz für die Forderung im Zusammenhang mit angedrohter oder bereits erfolgter Beschädigung, Zerstörung, Veränderung, Blockierung oder den Missbrauch der IT-Systeme.

Quelle: "Der Spiegel" / Bitkom / FV

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