Elektrische Ladesäulen von Fahrschulen: Ohne Aufschlag mitversichert

Die Wohn- oder Geschäftsgebäudeversicherung der FV greift

Viele Fahrschulen nutzen mittlerweile Elektrofahrzeuge für die Fahrausbildung und haben auch in elektrische Ladesäulen investiert, um ihre E-Autos selbst aufzuladen. Doch welche Versicherung springt ein, wenn es beim Laden zu Schäden am Gebäude oder an den Ladesäulen kommt? 

Grundsätzlich ist das ein Fall für die Wohn- oder Geschäftsgebäudeversicherung: Je nachdem, ob eine so genannte Wallbox an einem Wohn- oder Geschäftshaus installiert ist: Als Gebäude- oder Grundstücksbestandteil ist sie mitversichert.  

Kein höherer Beitrag
Gut dran sind Fahrschulunternehmen, die ihre Wohn- oder Geschäftsgebäudeversicherung bei uns abgeschlossen haben: Denn im Gegensatz zu vielen anderen Versicherern, die Ladesäulen nur gegen kräftige Aufschläge versichern, löst deren Installation bei der Fahrlehrerversicherung keinen höheren Beitrag aus. Eine Erhöhung der Versicherungssumme ist grundsätzlich nicht erforderlich. 

Installation vom Profi, Meldung bei der FV. Voraussetzung dafür ist die fachmännische Anbringung der Wallbox durch einen Elektroinstallateur oder einen anderen dazu berechtigten Profi. "Danach muss uns ein Fahrschulunternehmer lediglich schriftlich anzeigen, dass er eine Ladesäule installiert hat", erklärt FV-Experte Marc Fischer. 

Quelle: FV

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